Als Lea bei ihrem Auslandstudium in Australien die Treppe herunterstürzte, trug sie sich nicht nur einen Wirbelsäulenbruch und eine Gehirnerschütterung zu. Sie musste sich auch mit der Frage herumschlagen, mit was sie nun die horrenden Arztrechnungen und die Behandlungskosten bezahlen sollte. Studierende haben heute die Möglichkeit, einen auf sie zugeschnittenen Versicherungsschutz für ein Auslandsemester abzuschließen, bevor sie ihr großes Abenteuer in Angriff nehmen. «Die Nachfrage nach der Auslandsversicherung steigt stetig, da immer mehr Studiengänge mit Pflichtsemester im Ausland verbunden sind», sagt Nicoletta Blaschke von der ACE-Group. Ihr Unternehmen bietet Versicherungsschutz für Studenten während der Studienzeit. Neben der Ausland-Police gibt es beispielsweise auch die Semesterausfall-Police. Diese kommt zum Tragen, wenn ein Student infolge Krankheit längere Zeit an der Uni – aber auch im Nebenjob fehlt. Dank der «Studentenpolice» erhält er dann Geld um WG-Zimmer, Essen und Studiengebühren bezahlen zu können. Dieser Versicherungsschutz sei aber unter den Studierenden noch nicht so bekannt, erzählt Nicoletta Blanschke. Ganz im Gegensatz zur Auslandsversicherung. «Es wäre fahrlässig, keinen Schutz für ein Auslandsemester abzuschließen», so Blanschke. Weil sehr oft würde der Ernstfall dann auch wirklich eintreffen. Jeder zweite Versicherte, der im Ausland studiert, als Au-Pair arbeitet oder eine Sprachschule besucht, würde die Versicherungsleistungen dann auch in Anspruch nehmen. «Das fängt bei einer Ohrenentzündung an – und hat auch schon bei einer Blinddarm-Notoperation aufgehört, die mit einem Rücktransport nach Deutschland verbunden war», sagt Blanschke. Dass auf einen Schlag Gesundheitskosten von mehreren Tausend Euro anfallen können, seien sich im Vornherein nicht alle Studierenden bewusst. Die ACE kommt aber nicht nur für die Behandlungskosten auf, sondern liefert auch wertvolle und schnelle Aufklärungsarbeit. «Wir geben den Studierenden einen Flyer mit, auf der eine kostenlose Telefonnummer vermerkt ist. Passiert etwas, kann sich das Krankenhaus so schnell über die Deckung des Patienten informieren», so Nicoletta Blanschke. Weil oftmals sei es in der Praxis so, dass ein Patient zuerst bezahlen muss bevor er behandelt wird. Kein Geld? Keine Behandlung! Gerade angehende Juristen, Sprachstudenten und Wirtschaftswissenschaftler würden sich erfahrungsgemäss oft absichern, da sie während ihrer mehrjährigen Studienzeit ins Ausland müssen. Oftmals würden Policen für USA-Reisen abgeschlossen, da es viele Studierende in die Staaten zieht. Man könne sich aber für praktisch jedes Land absichern, so Blanschke. «Der Versicherungsschutz ist nur dann ausgeschlossen, wenn jemand in ein Kriegsgebiet reist». Wird ein Studierender hingegen von Kriegsereignissen überrascht, werden allfällige Schäden von der Versicherung gedeckt. Dies sei aber äusserst selten der Fall, erklärt Blanschke. Trotzdem gilt: Eine Versicherung – macht gerade bei einem Studienaufenthalt fernab der Heimat – Sinn und gibt Sicherheit. Mehr Informationen über die Konditionen der Studentenversicherungen finden Sie hier: Ausland-Police Semesterausfall-Police
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