SAP Beim Softwarehersteller SAP wird viel Wert auf Diversity gelegt. Dies spiegelt sich in einem einmaligen Arbeitsumfeld wieder.
Als Christine Keiner zum ersten Vorstellungsgespräch bei SAP am Hauptsitz in Walldorf erschienen ist, war sie gleich begeistert. «Diese interkulturelle Vielfalt hat mich sehr beeindruckt», erzählt sie und führt dies aus: «Als ich am Empfang einige Minuten warten musste, habe ich im Vorbeigehen Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Nationen gesehen». Es habe in den Gruppen ein intensiver Austausch in der jeweiligen Landessprache stattgefunden, was Christine Keiner fasziniert hat. Sie habe dann gleich gemerkt, dass SAP auf Diversity setzt und den Mitarbeitenden Raum für Individualität lässt. Wesentlich sei nicht, wie jemand gekleidet sei, welche Hautfarbe oder welchen Glauben der- oder diejenige habe, «was zählt sind Werte und Qualifikationen», sagt sie. Diese Einstellung habe sie dazu bewogen, nach über zehn Jahren im Beruf eine neue Herausforderung bei der SAP anzunehmen. Die Entscheidung hat Christine Keiner, die zuvor für ein großes Wirtschaftsprüfungsunternehmen und eine Anwaltskanzlei gearbeitet hatte, nie bereut. «Die Arbeit hier ist sehr spannend und ich schätze es, dass SAP in der Zukunft vermehrt den Augenmerk auf die interne Förderung von Talenten und die Rekrutierung von Nachwuchskräften legt». Die Zusammenarbeit mit Studierenden beginne bereits während des Studiums, erklärt sie. Die SAP biete Praktika an und achtet darauf, dass sie nach Abschluss des Praktikums mit den jungen Talenten in Kontakt bleibt. «Es ist unser Ziel, die besten Absolventen nach ihrem Abschluss für uns zu gewinnen», so Keiner. Wer bei der SAP einsteigt, würde gefördert und habe die Möglichkeit, von diesem interkulturellen Arbeitsumfeld zu profitieren. «Wir begrüßen es, wenn sich unsere Mitarbeiter entwickeln und sich regional oder innerhalb des Unternehmens verändern wollen», so Keiner. «Uns liegt viel daran, dass unsere Mitarbeitenden offen und flexibel sind und sich schnell in der sich stetig wandelnden IT-Branche zurechtfinden». Unter dem Motto «Nehmen und Geben» würde von den Mitarbeitenden auf der einen Seite viel gefordert, gleichzeitig aber auch viel zurückgegeben. Dank flexiblen Arbeitszeitmodellen und zahlreichen Familien unterstützenden Angeboten, könnten die Mitarbeitenden den Arbeitsalltag individuell gestalten. Und sich so einrichten, dass sie bei der Arbeit ihren Kopf frei haben. «Familie und Karriere» sind bei der SAP auf jeden Fall vereinbar, so Keiner. Das Unternehmen baue das Angebot für Mütter und Väter laufend aus – und zeige sich gegenüber individuellen Bedürfnissen der Mitarbeitenden sehr offen. Aufgrund der Flexibilität ist es Christine Keiner möglich, neben der Arbeit noch eine Ausbildung zur Yoga-Lehrerin zu absolvieren, die sie in den nächsten Wochen mit dem Yoga-Master abschließen wird. «Dabei kann ich Energie tanken und mich für die beruflichen Herausforderungen rüsten», sagt sie. Davon kommen auch in Zukunft noch viele auf sie zu: «Eine unserer Prioritäten ist es, vermehrt Frauen mit einem technischen Hintergrund anzusprechen und für unser Unternehmen zu begeistern», sagt sie. Dafür würde jungen Talenten beispielsweise eine Mentorin aus dem entsprechenden Bereich zur Seite gestellt, die die Einsteigerinnen unterstützt und begleitet. «Wir kümmern uns gut um unsere Mitarbeitenden, da wir an langfristigen Arbeitsbeziehungen interessiert sind».