KPMGZufriedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten bessere Arbeit. Bei KPMG hat dieses Thema höchste Priorität.
Der geschäftliche Erfolg von KPMG hängt von der Zufriedenheit, Qualität und Leistung der Mitarbeiter ab. Mit dem Programm „Managing for Excellence“ (MfE) will das Unternehmen dieser Philosophie Rechnung tragen. Christan Böing ist seit 1999 bei KPMG tätig und gibt als People Management Leader (PML) 16 jungen Angestellten Ratschläge und Orientierung. Stephanie Weise ist eine von ihnen. Warum hat KPMG das Programm MfE gestartet? Christian Böing: – KPMG versteht sich als People Business. Die Mitarbeiter stehen im Mittelpunkt. Es geht nicht nur darum, die Wettbewerbsfähigkeit nach außen sicher zu stellen, sondern auch intern die Unternehmenswerte zu pflegen und damit das Vertrauen der Mitarbeiter in die Organisation zu rechtfertigen. Kern von MfE sind die PML –Mitarbeiter mit langjähriger Erfahrung – die für bis zu 20 Angestellte Ansprechpartner in verschiedensten Fragen sind. Dazu gehören z.B. Gehalts-, Bonus- und Beförderungsthemen, Personal- und Urlaubsfragen, Fragen zu Trainings und Weiterbildungen, Work-Life-Balance und was dem Mitarbeiter sonst auf dem Herzen liegt. Wie profitieren junge Angestellte von der Initiative? Stephanie Weise: – Herr Böing ist schon lange im Unternehmen, hat verschiedene Abteilungen gesehen und ist gut vernetzt. Davon profitiere ich sehr, weil er immer meine Fragen beantworten kann oder aber weiß, an wen ich mich wenden muss. Es ist sehr angenehm, einen zentralen und kompetenten Ansprechpartner zu haben. Ab wann kann man die Aufgabe des PML übernehmen? Christian Böing: – Man sollte dazu Manager oder Senior Manager sein. Es geht hauptsächlich um Erfahrung. Auch Sozialkompetenz ist wichtig. Man muss den Nachwuchstalenten Perspektiven aufzeigen und sie bei ihrer Karriereentwicklung begleiten können. Auch sollte ein PLM gut vernetzt sein und eine Vorbildfunktion einnehmen können. Abgesehen von MfE, was schätzen Sie besonders an KPMG als Arbeitgeber? Stephanie Weise: – Mir gefällt, dass Weiterbildung stark gefördert wird. In diversen Schulungen erhält man die wichtigsten Grundlagen, um erfolgreich in Projekte einstiegen zu können. Nach und nach lernt man dann natürlich verstärkt durch Projekterfahrung. Christian Böing: – Nach zehn Jahren im gleichen Unternehmen könnte man meinen, man hätte alles gesehen. Dem ist aber nicht so. Durch die unterschiedlichen Geschäftsfelder Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung und Unternehmensberatung, länderübergreifende Zusammenarbeit sowie verschiedenste Projekte ist Abwechslung garantiert. Zwei Eigenschaften, die man unbedingt mitbringen sollte? Stephanie Weise: – Ein Neueinsteiger sollte vor allem auf Grund der engen Zusammenarbeit in Projektteams und der häufig damit einhergehenden Reisetätigkeit flexibel sein und in unterschiedlichen Teams arbeiten können.
KPMG Eine Karriere bei KPMG zu beginnen, heißt, direkt am Herzen führender Unternehmen tätig zu sein.