KPMG Sagt Roman Dykta, Head of Employer Branding & Resourcing. Denn Einsteiger treffen auf schnelle Aufstiegsmöglichkeiten und gelebte Internationalität.
Was macht die Arbeit bei KPMG spannend und anspruchsvoll? Die Vielfalt auf allen Ebenen: Wer hier seine Karriere startet, kommt schnell mit unterschiedlichen Branchen, Geschäftsbereichen und Aufgabenfeldern in Berührung. Bei KPMG können sich junge Talente im Unternehmen verändern. Wer beispielsweise von der Wirtschaftsprüfung in die Beratung wechseln möchte, kann sich in einem neuen Geschäftsbereich weiterentwickeln. Wer sich die Expertise für eine neue Branche aneignen möchte, kann sich innerhalb des Bereichs verändern. Als Marktführer im Finanzbereich betreuen wir anspruchsvolle Kunden aus dem Banken- und Versicherungswesen. Es wäre fast fahrlässig, wenn man in dieser Branche nicht zu KPMG gehen würde. So hat es zumindest einer unserer Partner einmal formuliert (lacht). Welche langfristigen Perspektiven bieten Sie jungen Talenten? Junge engagierte Talente können schon nach drei bis fünf Jahren als Manager eine Führungsfunktion übernehmen, sofern sie gute Leistungen zeigen. Dieser schnelle Aufstieg ist in anderen Unternehmen nicht überall möglich. Wir bieten mit Standorten in über 150 Ländern aber auch zahlreiche Möglichkeiten im Bereich der internationale Karriere. Wer den Schritt wagt und im Ausland neue Eindrücke sammelt, wird nach seiner Rückkehr so gut in das ehemalige Team integriert, dass auch die Kollegen vom dazugewonnen Know-how profitieren können. Und natürlich bieten wir die Möglichkeit, nach einigen Jahren im Management eine Partnerschaft mit KPMG einzugehen. Ihre Branche zieht noch immer viele männliche Bewerber an. Weshalb ist der Einstieg auch für Frauen attraktiv? Aktuell steigen bei uns mehr Frauen ein als Männer. Das zeigt sehr schön, dass sich KPMG seit vielen Jahren mit der Gender-Thematik auseinandersetzt und die Weichen in die richtige Richtung gestellt hat. Bei uns können Frauen gleich schnell vorankommen wie Männer und werden unterstützt, wenn es darum geht, Familie und Karriere zu vereinen. Auch Männer legen immer mehr Wert auf eine Elternauszeit, um die Kinder auf-wachsen zu sehen. KPMG ermöglicht deshalb unter anderem mit flexiblen Arbeitszeitmodellen, dass Mütter und Väter ihren Alltag so „zusammen- basteln“ können, dass immer auch Zeit für die Familie bleibt. Was raten Sie Hochschulabsolventen, die kurz vor dem Berufseinstieg stehen? Falls noch etwas Zeit bleibt, rate ich zu einem Praktikum. Das ist eine gute Möglichkeit, um einen Einblick in ein Unternehmen und seine Arbeit zu gewinnen. Wenn der Berufseinstieg unmittelbar bevorsteht, empfehle ich, einen „Karriereplan“ aufzustellen und folgende Fragen zu klären: Was ist mir wichtig? Sind das bspw. die Weiterbildungsmöglichkeiten? Wo liegen meine Stärken? Wo kann ich sie langfristig am besten einsetzen? Außerdem ist es sinnvoll, sich auf Fach- messen mit Arbeitgebern auszutauschen und Informationen über Weiterbildungsangebote, Unternehmenskultur etc. einzuholen. Was fasziniert Sie persönlich am meisten am Arbeitgeber KPMG? KPMG hat den Anspruch, sich ständig zu verändern, zu erneuern, zu verbessern. Das fasziniert mich neben den vielfältigen Arbeitsinhalten am meisten. Hinzu kommt die Möglichkeit, im Unternehmen etwas zu bewegen, schnell aufzusteigen und dank unserer Internationalität zu reisen bzw. Auslandserfahrungen zu sammeln. Das Gesamtpaket stimmt – deshalb arbeite ich mittlerweile auch schon seit über zehn Jahren bei KPMG.
KPMG Eine Karriere bei KPMG zu beginnen, heißt, direkt am Herzen führender Unternehmen tätig zu sein.
KPMG Zufriedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten bessere Arbeit. Bei KPMG hat dieses Thema höchste Priorität.