E.ON Als verantwortungsvolles Unternehmen hilft E.ON dabei mit, bereits heute die Grundlagen für einen nachhaltigen Umgang mit Energie zu legen.
Monica Wertheim, Vice President Employer Reputation, berichtet wie. Die Energiebranche ist ein Zukunftsmarkt. Was heißt das für Neueinsteiger bei E.ON? Wer heute als Trainee oder per Direkteinstieg bei E.ON beginnt, erhält die Möglichkeit, den enormen Umbruch mitzugestalten, der sich zur Zeit im Energiesektor vollzieht. Besonders der Bereich der erneuerbaren Energien fasziniert viele Absolventen, speziell die mit technischem Profil. Diesen Personen bietet E.ON ein spannendes und breites Schaffensfeld. Stromversorger haben es nicht immer leicht, was die öffentliche Meinung betrifft. Wie beeinflusst das Ihre Recruiting-Bemühungen? Natürlich treffen wir ab und zu auf potenzielle Bewerber, die Bedenken haben, bei einem Energieunternehmen anzufangen. Wir versuchen zuzuhören und zu erfahren, wo genau der Schuh drückt, um uns dann im Dialog mit dem Thema auseinanderzusetzen. Und sofern die Kritikpunkte berechtigt sind, dann geben wir dies auch offen zu. Sie führen Planspiele mit Universitäten durch, um das Thema Energieversorgung mit Studierenden zu diskutieren… Genau. Gemeinsam mit Professoren und Studenten organisieren wir einen simulierten Dialog, in dem unterschiedliche Rollen eingenommen werden – von Politikern, NGOs, Verbrauchern und natürlich auch die von E.ON. Anschließend werden die unterschiedlichen Positionen ausgetauscht, was alle Beteiligten dazu animiert, ihre Meinung zu reflektieren. Wir haben diese Rollenspiele bisher an fünf Universitäten durchgeführt und die beteiligten Studenten waren sehr angetan. Wie nimmt E.ON seine gesellschaftliche Verantwortung war? Langfristig steht der verantwortungsvolle Ressourceneinsatz im Vordergrund. Wir bewegen uns in einer Brache, in der schon heute 10 bis 20 Jahre in die Zukunft geschaut werden muss. Menschen erwarten eine sichere, effiziente, klimafreundliche und ressourcenschonende Energieversorgung. E.ONs Aufgabe ist es, dies sicherzustellen. Um langfristig dieses Ziel zu erreichen, ist es wichtig, schon heute die Grundlagen dafür zu legen. Wir haben unsere Positionen dazu in dem Papier „Energie 2030“ offen gelegt. Worum geht es im Wesentlichen? Neben unseren gesetzten Zielen zur CO2-Reduktion und der Förderung erneuerbarer Energien ist ein wichtiger Punkt, die Energieeffizienz in Erzeugung, Verteilung und Nutzung zu steigern. Dies können wir beispielsweise mit dem Einsatz von Smart Metern erreichen. Sie zeigen Verbrauchern ihren aktuellen Stromverbrauch. So können die größten „Stromfresser“ leicht ausgemacht werden. Weiterhin engagieren wir uns im Bereich E-mobility. Wir wollen das Elektroauto auf die Straße bringen. Hier arbeiten wir eng mit BMW und Universitäten zusammen, um die Technik und die Infrastruktur weiter zu verbessern und das Elektroauto für den Kunden attraktiv zu machen. Ein weiter Schwerpunkt ist die Investition in Bildung für nachhaltige Entwicklung, wie zum Beispiel in Form unserer Initiative „Leuchtpol“. Was hat es damit auf sich? Leuchtpol ist ein bundesweites Fortbildungsprojekt für Erzieherinnen und Erzieher in Kindergärten zum Thema Umwelt und Energie. Mitinitiatorin des Projektes und pädagogisch verantwortlich ist die Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung (ANU). Finanziell gefördert wird das Projekt von uns, der E.ON AG. Es ist uns ein besonderes Bedürfnis, diese Bildungsinitiative zu fördern, denn zentrale Herausforderungen wie der Schutz des Klimas machen eine Neuorientierung des Verhältnisses zwischen Mensch und Umwelt unumgänglich. Wir tragen eine Verantwortung für die Zukunft unserer Kinder - diese Verantwortung wollen wir wahrnehmen.
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