Continental Bei Continental agieren die Mitarbeiter unternehmerisch, immer den Erfolg des Unternehmens vor Augen....
Continental hat großen Bedarf an jungen Ingenieurinnen und Ingenieuren. Aber auch Talente mit einem wirtschafts- oder rechtswissenschaftlichen Abschluss sind für die Zentralfunktionen gefragt, sagt Sehnaz Özden, Head of Corporate Employer Branding & Recruiting. Viele denken beim Namen Continental zuerst an Reifen. Zu recht? – Continental ist einer der größten Automobilzulieferer weltweit. So möchten wir auch gesehen werden. Alles, was der Kunde später beim Auto spannend findet, sind Produkte, die von Zulieferern wie Continental kommen. Bei jeder deutschen Automarke werden unsere Produkte verbaut. Am bekanntesten sind zwar die Reifen, aber wir fertigen zum Beispiel auch Sicherheitssysteme, Fahrerassistenzsysteme und Systeme für das Infor-mationsmanagement im Auto. Ebenfalls stark sind wir beim Zukunftsthema Nachhaltigkeit. So ist Continental das erste Unternehmen weltweit, das Lithium-Ionen-Batterien für den Einsatz in Autos mit Hybridantrieb serienmäßig produziert. Viele Absolventen sehen gar nicht, dass die wirklich spannenden Berufe in der Zulieferindustrie zu finden sind. Welche Anforderungen stellen Sie an Bewerber? – Besonders wichtig ist uns, das junge Akademiker schon während des Studiums Praxiserfahrung gesammelt haben. Gern bei Continental. Wir bieten an allen Standorten Möglichkeiten zu Praktika und Tätigkeiten als Werksstudent. Damit möchten wir angehende Akademiker bereits ein Stück an uns binden. Continental ist außerdem ein globales Unternehmen mit vielen Optionen für internationale Karriereeinsätze. Wer hier bereits Erfahrung vorweisen kann, hat einen Vorteil. Viele Unternehmen bezeichnen sich als global. Wie weit geht dies bei Ihnen wirklich? – Das Arbeitsflair bei Continental ist tatsächlich extrem international. Vor allem in der Unternehmenszentrale in Hannover arbeiten Menschen aus einer Vielzahl von Ländern. Neben den nicht-deutschsprachigen Kollegen vor Ort beinhaltet die tägliche Arbeit häufig auch Kontakte mit Kolleginnen und Kollegen im Ausland. Das Beherrschen der englischen Sprache ist deshalb Voraussetzung, um hier einstiegen zu können. Abgesehen von der sprachlichen Komponente – wie profitieren die Angestellten von diesem multikulturellen Arbeitsumfeld? – Der interkulturelle Austausch am Arbeitsplatz ist immer mehr eine Alltäglichkeit und macht unglaublich viel Spaß. Man bekommt Einblick in andere Kulturen und kann gleichzeitig die eigenen Erfahrungen weitergeben. Gerade für junge Leute zwischen 20 und 30 Jahren ist dies sehr stimulierend. Jeder kann hier seinen Horizont erweitern – gerne auch für kürzere oder längere Zeit in einem anderen Land, einer anderen Abteilung oder einem anderem Unternehmensbereich. Was zeichnet Continental als Arbeitgeber aus? Neben dem internationalen Arbeitsflair und flachen Hierarchien möchte ich den Fokus auf Unternehmergeist hervorheben. Continental ist dezentral aufgestellt. Die einzelnen Standorte entscheiden selbst über grundsätzliche Fragen und haben großen Einfluss auf den wirtschaftlichen Erfolg ihrer Aktivitäten. Die Angestellten handeln unternehmerisch, weil sie wissen, dass sie durch den eigenen Einsatz zum Erfolg des eigenen Standortes beitragen können. Man achtet auf Kosten, hat aber gleichzeitig viel Freiheit, um neue, innovative Lösungen für Problemstellungen zu finden. Jeder spürt, dass etwas bewegt werden kann – nicht zuletzt durch den Bonus, den wir in den vergangenen Jahren wiederholt an alle Beschäftigten ausgeschüttet haben.
Continental Dr. Eckhard Kreipe arbeitet seit 25 Jahren beim Autozulieferer Continental.
Continental Sehnaz Özden, Leiterin Personalmarketing & Rekrutierung weltweit, spricht über den "Continental Spirit", dem sie bei ihrem Arbeitgeber begegnet.